Fortschritt auf vielen Ebenen: Innovation, Internationalisierung, Integration

Ein Rückblick und zugleich ein Ausblick auf 2026

2025 war für WEFRA LIFE ein sehr erfolgreiches Jahr, angetrieben durch neue Technologien, Innovationen und Integrationen. Im Dialog reflektieren die Geschäftsführer Matthias Haack, Niklas Kurz und Adrian Haack die entscheidenden Entwicklungen des vergangenen Jahres – von der vollständigen Integration der vierten Familiengeneration über die konsequente Umsetzung der AI-first-Strategie bis hin zu nachhaltigen Erfolgen in allen Unternehmensbereichen. Gemeinsam richten sie den Blick nach vorn auf ein vielversprechendes 2026, das von KI-Enablement, internationaler Expansion und nachhaltigem Wachstum geprägt sein wird.

2025 war für WEFRA LIFE in vielerlei Hinsicht ein prägendes Jahr, unter anderem auch technologisch. Inwiefern hat die Technologie in diesem Jahr die Agentur geprägt?

Wir verstehen Künstliche Intelligenz nicht nur als Buzzword, sondern haben diese Technologie als echten Hebel für Qualität und Effizienz etabliert – sozusagen als Gamechanger: Das heißt, wir haben KI mit unserer AI-First-Strategie in allen Units und Projekten verankert – von der Entwicklung eines internen AI-Toolkits über die ersten AI-basierten Kampagnen bis hin zur Etablierung von AI-Champions. Unser Anspruch ist, KI überall dort einzusetzen, wo sie echten Mehrwert bringt – in Analyse, Automatisierung und Personalisierung. Mit dem Ergebnis, dass unsere Kampagnen schneller, präziser und wirkungsvoller sind. Für uns ist KI also kein Hype, sondern ein strategischer Imperativ, der die Zukunft des Healthcare-Marketings prägt.

_SRB7778

Das Jahr 2025 markiert auch einen Generationsmoment in der Unternehmensführung. Was bedeutet das für WEFRA LIFE?

In der vierten Generation trifft Dynamik auf Kontinuität. Mit Adrian Haack und Niklas Kurz ist die Geschäftsführung nun vollständig und der Übergang auf die vierte Generation abgeschlossen – und das ist ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit von WEFRA LIFE. Wir kombinieren Erfahrung mit neuer Energie und einem internationalen Blick. Und dabei sehen wir uns alle als Teil eines Teams, das generationenübergreifend denkt und mit gemeinsamen Zielen handelt – als treibende Kraft mit Geschwindigkeit und Verantwortung.

Mit der WEFRA MEDIAPLUS GLOBAL HEALTH hat sich WEFRA LIFE noch stärker international positioniert. Was steckt dahinter?

In diesem Jahr haben wir unsere internationale Präsenz massiv ausgebaut. Mit der Integration der französischen CMS Mediaplus und dem Aufbau eines europäischen Verlagsnetzwerks haben wir den Grundstein für Healthy Programmatic auf europäischer Ebene gelegt. Erste internationale Etats, eine wachsende Nachfrage von Top-10-Healthcare-Unternehmen und ein Team, das über Ländergrenzen hinweg integriert arbeitet, sind die ersten Erfolge auf unserem, Weg, die Healthcare-Kommunikation global neu zu denken.

Welche weiteren Entwicklungen in puncto Neugeschäft und neue Märkte waren für Sie bedeutsam?

Wir haben in diesem Jahr in allen Units namhafte Neukunden gewonnen – und das in einem Markt, der immer komplexer wird. Themen wie DTx, ESG, Datenschutz und Plattformtransparenz sind längst keine Randthemen mehr. Unsere Antwort darauf lautet: Integration. Und mit unserem SPOC-Modell bringen wir nicht nur PR, Media, Content, Strategie und Kreation an einen Tisch, sondern auch die Technologie – für Geschwindigkeit, Konsistenz und Qualität. Das schätzen unsere Kunden, und das macht uns zu einem Agenturpartner für ganzheitliche Lösungen.

Wie entwickelt sich das Thema Sustainability bei WEFRA LIFE weiter?

Nachhaltigkeit bleibt für uns ein Querschnittsthema. Nach drei Jahren CO₂-Auditierung sind wir 2025 in die Umsetzung gegangen: Solarenergie, E-Mobilität, nachhaltige Media- und Produktionsentscheidungen. Parallel treiben wir regulatorische Standards voran – etwa mit unserem ESG-Reporting über die Science Based Targets Initiative. Für 2026 planen wir den nächsten Schritt: datenbasierte Nachhaltigkeits-Tools, mit denen wir die Transparenz und Wirkung messbar machen.

Wenn Sie in das kommende Jahr blicken, worauf freuen Sie sich besonders?

Adrian Haack: „Ich freue mich auf den internationalen Roll-out unserer Media-Produkte und den Start unserer eigenen AI-Unit – ein dediziertes Angebot für Kunden und interne Prozesse.“

Niklas Kurz: „2026 wird das Jahr der Ermöglichung: Wir wollen Kunden befähigen, selbst smarter zu kommunizieren – mit unseren Tools, Insights und unserer Beratung.“

Matthias Haack: „Ich freue mich auf eine starke Zusammenarbeit mit meinen beiden Geschäftsführungskollegen aus der Familie sowie auf die Innovationen, welche uns und unsere Kunden weiter voranbringen werden.“

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

Das könnte Sie auch interessieren